Archiv Kategorie: Verein

Lockerungen 6.Juni 2020

Ab dem 6. Juni 2020 ist der Trainingsbetrieb in allen Sportarten unter Einhaltung von vereinsspezifischen Schutzkonzepten wieder zulässig. Dies bedeutet für uns: wir dürfen wieder mehr oder weniger ungehindert in die Halle und aufs Beachfeld.
Die Rahmenbedingungen gemäss angepasstem Schutzkonzept sind moderat (aber unbedingt einzuhalten).

Lockerungen 11.Mai 2020

Der Bundesrat lockert auch im Sport die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab 11. Mai 2020 sind – unter Voraussetzungen wie Schutzkonzepte und Hygienevorschriften – wieder Trainings möglich. Dies gilt im Breitensport und im Leistungssport wie auch im Einzel- und im Mannschaftssport.

Das vom Verband vorgegebenen (und vom BASPO abgesegnete) Schutzkonzept (Swiss-Volley) muss zudem mit dem Schutzkonzept der Infrastruktur abgestimmt sein  (Gemeinde hat somit ein Veto-Recht).

Die Auflagen sind hoch (siehe Schutzkonzept_VBC).

Die Auflagen des BAG bleiben weiterhin bestehen

  • kein Körperkontakt
  • Abstand 2m
  • Gruppengrösse max. 5 Personen
  • Hygienevorschriften

In der Halle sind pro Halbfeld 4 Spielerinnen erlaubt, es können somit max. 8 Spielerinnen trainieren.

Die Gruppenzusammensetzung ist für jede Trainingseinheit gleich (Ziel: bei einer Infektion muss nur eine 4-er Gruppe in Quarantäne gesteckt werden).

Der Trainingsbetrieb (ohne Spielbetrieb) wird stufenweise hochgefahren (Ziel: bei einem Anstieg der Infektionen kann rechtzeitig reagiert werden).

Aufgrund der Einschränkungen im Training selber, den zusätzlichen organisatorischen Aufwänden (auch rund um die Trainings)  und dem abgestuften Vorgehen ist es nicht möglich per 11.Mai den Betrieb von 0 auf 100% hoch zu fahren.

Die Hallensituationen lässt nicht zu, dass grössere Gruppen gestaffelt trainieren können (Auflage von BASPO für J+S-Trainings) resp. die Trainingseinheiten werden schlicht und einfach zu kurz, eine gerechte Verteilung ist unmöglich.

Der Vorstand hat deshalb beschlossen per 13.Mai mit dem Training des D1-Team zu starten.

Wir beobachten die Situation und die gemachten Erfahrungen, so dass weitere Lockerungen oder (schlimmster Fall) Einschränkungen eingeführt werden können. Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass wir damit die vorhandenen Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen werden.

Aber ebenso wenig möchten wir nach 2 Wochen den Trainings-Betrieb wieder teilweise einstellen müssen (wie das Beispiel von Dynamo Dresden gerade gezeigt hat). Wir setzen auf eine stufenweise Lockerung.
(Die Anlagen in Magglingen bleiben z.B. noch bis am 8.Juni geschlossen!)

Covid-Verantwortlicher Präsident
Thomas Läderach Martin Lüthi

Kriterien für Veranstaltungen konkretisiert

Das Kantonale Führungsorgan hat die Kriterien für die Durchführung von Veranstaltungen nach den angepassten Empfehlungen des Bundes von gestern konkretisiert. Anlässe mit über 1000 Teilnehmenden bleiben verboten. Für Veranstaltungen mit 150 bis 1000 Teilnehmenden wird über die Hotline eine Risikoanalyse durchgeführt. Die Eigenverantwortung des Veranstalters bleibt aber.

Die Bundesbehörden haben am gestrigen Mittwochabend, 4. März, die Kriterien für die Durchführung von Veranstaltungen mit Blick auf das Coronavirus konkretisiert. Das Kantonale Führungsorgan (KFO) hat deshalb in Absprache mit dem Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektor auch seine Empfehlungen an Veranstalter überarbeitet. Die grundsätzliche Eigenverantwortung obliegt weiterhin den Veranstaltern. Anlässe mit über 1000 Teilnehmenden bleiben gemäss dem Bundesrat nach wie vor verboten. Für Veranstaltungen mit 150 bis 1000 Teilnehmenden wird über die Hotline +0800 634 634 eine Risikoanalyse durchgeführt. Bei der Hotline kann es in Folge zahlreicher Anrufe zu Wartezeiten kommen. Bei Nichterreichen der Hotline wird darum gebeten, es später nochmals zu versuchen.

So müssen die Veranstalter besonders gefährdeten Personen auf das potenzielle Risiko aufmerksam machen. Dies gilt insbesondere für Menschen ab 65 Jahren sowie Personen, die folgende Erkrankungen aufweisen: Bluthochdruck, Diabetes, Herz-/Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen, Krebs. Des Weiteren sollen Teilnehmerinnen und Teilnehmer über allgemeine Schutzmassnahmen wie Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene informiert werden. Dies kann beispielsweise durch das sichtbare Aufhängen der offiziellen Flyer des Bundesamtes für Gesundheit erfolgen. Personen, die krank sind oder sich krank fühlen, sollen aufgefordert werden, die Veranstaltung nicht zu besuchen. Selbstverständlich gelten diese Empfehlungen auch für kleinere Anlässe. Eine Kontaktaufnahme ist nicht zwingend nötig, dennoch gilt es auch hier, die Eigenverantwortung wahrzunehmen. Die Erhebung der Personendaten der Besuchenden sowie die Sicherstellung der Nichtteilnahme von Personen, welche sich in betroffenen Gebieten aufgehalten haben, fallen weg.

Die Behörden danken der Bevölkerung für das Verständnis und den Veranstaltern für das eigenverantwortliche Umsetzen der Massnahmen.